Galileo® liegt ein völlig anderes Trainingsprinzip zugrunde. Während herkömmliche Geräte eine vertikale Bewegung ausführen, die nur wenige Übungen zulässt und physiologisch nicht dem Gangbild entspricht, arbeitet Galileo® mit einer patentierten Wippbewegung, die für einen festen Stand sorgt und unseren Körper nicht unnötig belastet. Nur bei Galileo® werden die Muskeln von Rücken und Bauch effektiv mittrainiert. Im Gegensatz zu vielen anderen Geräten sind bei Galileo® sowohl die Frequenz als auch die Amplitude der Vibration stufenlos verstellbar. Kein Wunder also, dass Galileo® auch in der Medizin Verwendung findet und in der Therapie von Krankheiten wie Osteoporose eingesetzt wird.
In der Physikalischen Medizin und Rehabilitation stellt das Trainingsgerät Galileo® eine wichtige Ergänzung zu den bisherigen Behandlungsmethoden dar. Es bewirkt eine starke Verbesserung der muskulären und neuronalen Funktion des Bewegungsapparates.
Und so funktioniert’s: Die Patienten stehen auf einer Plattform (Wippe) in leicht gebeugter Stellung der Knie- und Hüftgelenke, wobei sich die Platte seitenalternierend bewegt. Durch die schnelle Vibration in einem bestimmten Frequenzbereich werden in der Muskulatur so genannte Dehnreflexe ausgelöst, die eine Kontraktion der Muskulatur in den Beinen bis hinauf in Rumpf, Bauch und Rücken bewirken. Eine Trainingsmethode mit sehr guten Effekten auf Muskelfunktion und Muskelkraft, führt zudem zu einer deutlichen Verbesserung der intra- und intermuskulären Koordination und neuronalen Ansteuerung. Das Training eignet sich vor allem für Patienten mit neurologischen Defiziten, insbesondere zur Verbesserung des Gangbildes und des Gleichgewichts.
Weitere Anwendungsgebiete von Galileo® finden sich bei
Das Training erlangt zudem positive Einflüsse auf den Knochenaufbau. Dies bedarf jedoch eines Trainingszeitraumes von mehreren Monaten.
